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Georg-August-Universität Göttingen
Dieses Holzmodell zeigt den ATLAS-Detektor im Maßstab 1:25. Der ATLAS-Detektor ist mit ca. 50m Länge und 25m Höhe das größte Teilchenphysikexperiment, das je gebaut wurde. Mit dem Detektor werden die Teilchen vermessen, die im Large Haldron Collider bei Kollisionen von Protonen entstehen.
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An einem interaktiven Terminal werden Erklärungen, Filme und Spiele zur Teilchenphysik zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt.
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Die Entwicklung einer effizienten und nachhaltigen Landwirtschaft, die in der Lage ist, die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, ist eine der größten Herausforderungen für die Zukunft. Wie können wir es schaffen, mehr pflanzliche Produkte zu produzieren, ohne gleichzeitig Ressourcen wie den Boden weiter zu erschöpfen? Um diese Frage zu beantworten, müssen wir im wahrsten Sinne des Wortes zurück zu den Wurzeln gehen. Die Wurzeln sind der versteckte Teil der Pflanze. Sie wachsen im Boden und sind nicht für das menschliche Auge sichtbar. Dennoch übernehmen sie die wichtige Aufgabe der Wasser- und Nährstoffaufnahme der Pflanze. In dieser Ausstellung werden wir das Wurzelwachstum im Boden sichtbar machen und zeigen, wie und wo Pflanzen Wasser aufnehmen.
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Du interessierst dich für Technik? Bei uns kannst du dir selber deine eigene Taschenlampe bauen und dabei viel über unsere verschiedenen Ausbildungsberufe erfahren.
An der Georg-August- Universität Göttingen arbeiten etwa 130 Auszubildende in verschiedenen Ausbildungsberufen, wie zum Bespiel Feinwerkmechaniker, Elektroniker für Geräte und Systeme, Verwaltungsfachangestellte, Biologielaboranten und vielen mehr.
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Kann man eine Solarzelle selber bauen? Und wenn ja, was braucht man dafür? Hier kannst du sehen und erleben, wie eine Solarzelle aus Materialien gebaut werden kann, die du in jedem Supermarkt kaufen kannst. In einem Experiment des Sonderforschungsbereichs 1073 der Universität Göttingen kannst du deine eigene Solarzelle basteln und mitnehmen, und alles was man dafür braucht bekommt man in jedem Supermarkt. Glaubst du nicht? Dann komm vorbei und schau es dir an.
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Alles, was wir sehen besteht aus Materieteilchen, die in sechs Quarks und sechs Leptonen unterteilt werden. Beide Gruppen bestehen aus Teilchen dreier Familien. Leptonen der ersten Familie sind das Elektron, welches sich in Atomen um den Atomkern bewegt, und das Elektron-Neutrino. Protonen und Neutronen, die Bestandteile des Atomkerns, sind aus u- und d-Quarks aufgebaut.
Zwischen den Materieteilchen herrschen Wechselwirkungen oder Kräfte, die die Materie zusammenhalten. Sie entstehen, weil die Materieteilchen winzige Kraftteilchen, so genannte Bosonen, austauschen.
Die Wechselwirkung der Teilchen mit einem überall vorhandenen Higgs-Feld erzeugt deren Masse.
Diese Prinzipien können mit Sitzkissen in Würfelform nachvollzogen werden.
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In unserer modernen Zeit nimmt die Menge an digitalen Daten rasant zu. Dies Betrifft nicht nur die Wissenschaft sondern auch die Industrie. Aber auch in den Sozialen Medien produziert jeder mehr oder wenig bewusst täglich neue Daten. Viele dieser Daten sind frei zugänglich und können von jedem analysiert werden. Doch die Auswertung ist nicht einfach und bedarf Expertenwissen in der Datenanalyse. Durch geeignete Werkzeuge und Methoden werden diese Daten heutzutage fast genauso wertvoll wie normal Waren. Wir zeigen in einem einfachen Experiment wie das eigene Selfie mit einer großen Datenmenge an existierenden Bildern von Stars im Internet durch komplexe Verfahren und Maschine-Learning verglichen werden kann.
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Das Datarama ist eine begehbare, audiovisuelle und interaktive 360°-Präsentationsumgebung, entwickelt am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften im Rahmen des GlobalDivercities-Projekts. Es soll Wissen über unsere Welt sinnlich erfahrbar machen, explorative Datenvisualisierung als visuelle Technik in der Wissenschaft, Lehre und Kultur etablieren und neuartige Dateninteraktionskonzepte erproben.
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In diesem interaktiven Multimedia-LHC-Tunnel taucht man in die Welt der Elementarteilchen und des Mikrokosmos ein. Hier kann man spielerisch erfahren, wie das Higgs-Feld Masse erzeugt und wie Elementarteilchen beschleunigt und zur Kollision gebracht werden. Die interaktive Erfahrung im LHC-Tunnel ist unterhaltsam und lehrreich zugleich. Macht mit!
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Die eigentliche Herausforderung des Large Haldron Colliders (LHC) bestand in der Entwicklung besonders geformter und außergewöhnlich starker Magnetfelder. Solche Magnete können nur aus supraleitenden Kabeln hergestellt werden.
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Die Deutsche Physikalische Gesellschaft e. V. (DPG), deren Tradition bis in das Jahr 1845 zurückreicht, ist die älteste nationale und mit über 62.000 Mitgliedern auch größte physikalische Fachgesellschaft der Welt. Als gemeinnütziger Verein verfolgt sie keine wirtschaftlichen Interessen. Die DPG fördert mit Tagungen, Veranstaltungen und Publikationen den Wissenstransfer innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft und möchte allen Neugierigen ein Fenster zur Physik öffnen. Besondere Schwerpunkte sind die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses und der Chancengleichheit. Sitz der DPG ist Bad Honnef am Rhein. Hauptstadtrepräsentanz ist das Magnus-Haus Berlin. Website: www.dpg-physik.de.
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Verschiedene Leuchtmittel unterscheiden sich in den emittierten Spektren und den zugrundeliegenden Lichterzeugungsmechanismen. In Glühbirnen wird ein stromdurchflossener Metalldraht erhitzt, der ein kontinuierliches Spektrum abgibt. Die dominante Farbe hängt von der Temperatur ab. In Energiesparlampen wird ein Gas mit Elektronen beschossen. Die Gasatome werden angeregt und geben beim Abregen Licht einer ganz bestimmten Farbe an. Durch die Übergänge zwischen verschiedenen Bindungsniveaus entsteht ein diskretes Linienspektrum. Verschiedenfarbige LEDs können so kombiniert werden, dass sie insgesamt weißes Licht abgeben. Dazu ist eine LED notwendig, die blaues Licht abgibt. Das resultierende Spektrum ist kontinuierlich, auch wenn die Intensität nicht von der Temperatur abhängt.
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Ein Röhrenfernseher verwendet einen Elektronenstrahl, um durch Leuchtsignale auf dem Bildschirm das Fernsehbild zu erzeugen. Die Elektronen werden dabei wie in einem Forschungsbeschleuniger auf die benötigte Energie beschleunigt und durch Magnete abgelenkt.

Die Beschleunigung wird durch eine elektrische Spannung erreicht, welche im Exponat variiert werden kann: Bei kleinerer Spannung haben die Elektronen weniger Energie, wodurch das Bild gestreckt erscheint.

Das Magnetfeld, mit der der Elektronenstrahl auf die Bildpunkte gelenkt wird, wird im Fernseher durch Spulen erzeugt. Durch einen zusätzlichen Stabmagneten kann diese Ablenkung beeinflusst werden, welches zu einer Verzerrung des Bilds führt.
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Du hast Spaß am experimentieren und mitmachen und interessierst dich für eine umweltschonende Energiegewinnung und Speicherung? Dann bist du hier genau richtig. Hier kannst du experimentell sehen, wie wir Energieverluste , vor allem Reibung, austricksen und uns nutzbar machen können. Licht kann man mit Solarzellen in elektrische Energie umwandeln, aber kann man Licht auch nutzen, um es in andere Energieformen wie zum Beispiel Bewegungsenergie direkt umzuwandeln? Wie kann die gewonnenen Energie sinnvoll und umweltschonend geespeichert werden? Bei uns im Sonderforschungsbereich 1073 kannst du aktuelle Forschung im Bereich der Energieumwandlung erleben.
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Weißt du warum Flugzeuge fliegen? Denselben Effekt benutzt du auch beim Fön-Ping-Pong-Spielen. Wenn man einen Tischtennis-Ball in den Luftstrom eines Haartrockners legt, so fliegt er nicht weg sondern tanzt über dem Haartrockner in der Luft. Dies liegt am so genannten Bernoulli-Effekt: Der Luftdruck wird umso niedriger, je schneller die Luft strömt. In der Mitte des Luftstroms aus dem Haartrockner strömt die Luft am schnellsten, d. h. der Luftdruck in der Mitte ist niedriger als am Rand. Dadurch entsteht ein Sog, der den Ball immer wieder in die Mitte des Luftstroms lenkt. Seid ihr zu zweit und habt Fingerspitzengefühl, dann könnt ihr euch mithilfe zweier Haartrockner den Tischtennis-Ball hin und her spielen und euer Können in Fön-Ping-Pong beweisen!
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Neue Technologien zum Erleben von virtuellen 3D-Räumen erobern die Alltagswelt und verändern auch die Forschung. 3D-Brillen und Controller ermöglichen vollkommen neue Arbeitsweisen mit digitalen Daten. Am Stand der SUB Göttingen werden Beispiele aus der Forschung mittels HTC Vive 3D-Brille gezeigt und laden zum Erkunden der neuen Möglichkeiten ein.
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Vulkanismus, Plattentektonik und Erosion prägen seit Jahrmilliarden das Antlitz der Erde. Die Gesteine spiegeln diese Ereignisse wieder. Entdecke mit uns die Gesteine verschiedener Kontinente! Neben Magmatiten und verschiedenen Sedimentgesteinen könnt Ihr auch erdölführende Gesteine, Kohlen, Salze und Erze genauer untersuchen. Wusstest Du, dass Gesteine nicht nur verschieden aussehen, sondern sich auch unterschiedlich anfühlen und sogar unterschiedlich riechen können? Mit Hilfe von Mikroskopen und Binokularen betrachten wir die gesteinsaufbauenden Minerale und Strandsande aus der ganzen Welt. Ihr könnt Eure selbstgefundenen Gesteine oder Fossilien mitbringen und diese unter Anleitung selber bestimmen und Euch von uns die Geschichte dieser Fundstücke erläutern lassen.
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Eine Holzkugel läuft über eine Metallschiene und wird durch Erzeugung einer Wellenbewegung wie ein Wellenreiter auf einer Wasserwelle beschleunigt. Der Kugel-Linearbeschleuniger ist eine Teilchenbeschleuniger zum Ausprobieren.
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Wie soll meine persönliche Zukunft aussehen? Was will ich studieren? Was will ich erforschen? Die Georg-August-Universität Göttingen beantwortet an diesem Stand alle Fragen rund um Studium und Studienmöglichkeiten.
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Der herkömmlichen Lichtmikroskopie ist mit der sogenannten Beugungsgrenze eine natürlich Auflösungsgrenze gesetzt. Mit dem Prinzip der STED-Mikroskopie hat Prof. Dr. Stefan Hell einen Weg um diese Grenze herum gefunden. Sie ermöglicht selbst einzelne Moleküle voneinander zu unterscheiden. So können ForscherInnen unter anderem direkt in das komplexe Regelwerk biologischer Zellen blicken. Für diese Entwicklung erhielt Hell 2014 den Nobelpreis für Chemie. Am originalgetreuen Nachbau eines STED-Mikroskops können BesucherInnen die Funktionsweise des Mikroskops kennen lernen und die verbesserten Auflösungen in der Simulation selbst nachvollziehen. Das Mikroskop ist ein Beispiel für die Arbeit des Sonderforschungsbereich 755 "Photonische Abbildungen auf der Nanometerskala" an der Uni Göttingen.
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Die elektrisch geladenen Teilchen erzeugen beim Durchqueren der Kammer feine Spuren aus winzigen Flüssigkeitströpfchen. Die SchülerInnen erhalten damit einen sichtbaren Nachweis der Existenz kleinster Teilchen. Mit diesem Experiment wird Quantenmechanik live gezeigt.
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Die Plasmakugel macht elektromagnetische Wechselfelder sichtbar. Solche Felder werden eingesetzt, um Teilchen zu beschleunigen. Außerdem stellt sie die Brücke zum Quark-Gluon-Plasma her, das kurz nach dem Urknall herrschte.
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Schattenphänomene kennt man aus dem Alltag. Doch habt ihr schon einmal selbst welche erzeugt? Es wird deutlich komplexer, wenn man zwei farbige Lichtquellen, beispielsweise grün und rot, verwendet. Beide Lichtquellen bilden mit dem beleuchteten Objekt ein Dreieck. Auf der Wand sieht man nun zwei farbige Schatten. Rate mal, welche Lichtquelle welchen Schatten wirft?
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Am Beispiel von Glaskugeln, die gegen Objekte verschiedener Formen prallen, wird das Konzept der Streuexperimente demonstriert. Analog hat vor 100 Jahren Ernest Rutherford die Struktur von Atomen aufgeklärt. Ähnlich funktionieren heute die Elektronenmikroskope
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Twitter mal anders. Mit der Letterbox der Universität Göttingen wird die analoge Postkarte digital. Postkarte schreiben, in die Letterbox einwerfen und schon ist die Karte bei Twitter online. Berichtet dem Twitterversum über eure Erlebnis am Stand der Uni Göttingen und auf der IdeenExpo.
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Die Bausteine der Natur werden als 3D-Modell in den verschiedenen Größenordnungen von Objekten des täglichen Lebens wie Salz- oder Zuckerkristallen bis hin zu kleinsten Elementarteilchen vorgestellt.
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Du experimentierst gerne und interessierst Dich für Chemie? Dann bist Du an unserem Stand genau richtig! Hier kannst Du nicht nur an unserem experimentellen Mitmachangebot teilnehmen, sondern auch Informationen über ein Studium an der Fakultät für Chemie an der Universität Göttingen erhalten. Komm vorbei und verschaffe Dir bei uns einen Einblick in aktuelle Forschung und erfahre dabei, wie Wissenschaftler des Sonderforschungsbereichs 803 mit Hilfe von Modellsystemen Biomembranen untersuchen und damit bspw. Erkenntnisse für die Herstellung von Arzneimitteln gewinnen. Unsere jüngeren Besucher können sich mit spannenden Experimenten rund um das Thema Seife faszinieren lassen.
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Das Exponat zeigt, dass weißes Licht aus verschiedenfarbigen Komponenten besteht, von denen die blaue in der Luft stark gestreut wird, während die rote eine lange Luftstrecke unverändert durchdringen kann. Das blaue Streulicht lässt uns den Himmel blau erscheinen, während beim Sonnenuntergang der Blick auf die Sonne nur noch den Rotanteil zeigt, weil der Blauanteil bereits rausgestreut wurde. Dieses Phänomen nennt man Raileigh-Streuung.

Bühnenprogramm

Montag, 12. Juni 2017

ID: #5838    12:30 –13:30 Uhr | Campus der Ideen

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ScienceMe ist die inoffizielle Europameisterschaft der Wissenschaftsshows. Gemeinsam mit dem Verein ScienceMe und weiteren Partner ist die Universität Göttingen in diesem Jahr Gastgeber und bringt ScienceMe auf die IdeenExpo nach Hannover. 12 Teams aus 8 Nationen treten an zwei Tagen gegeneinander an. Im ersten Show-Block sind 3-2-1 Fire (Belgien), Freezing Physics (Niederlande) und die Abo Akademi Physics Show (Finnland) zu sehen. Die Shows finden in englischer Sprache statt, richten sich aber explizit an ein Laienpublikum. Die Moderation ist Deutsch und Englisch. Das Finale findet am Dienstag, d. 13. Juni von 13 bis 14 Uhr statt.

Montag, 12. Juni 2017

ID: #5840    14:00 –15:00 Uhr | Campus der Ideen

Georg-August-Universität Göttingen
ScienceMe ist die inoffizielle Europameisterschaft der Wissenschaftsshows. Gemeinsam mit dem Verein ScienceMe und weiteren Partner ist die Universität Göttingen in diesem Jahr Gastgeber und bringt ScienceMe auf die IdeenExpo nach Hannover. 12 Teams aus 8 Nationen treten an zwei Tagen gegeneinander an. Im zweiten Show-Block sind Dimensions (Schweiz), Rockstars of Science (Estland) und die PhysikshowUni Bonn (Deutschland) zu sehen. Die Shows finden in englischer Sprache statt, richten sich aber explizit an ein Laienpublikum. Die Moderation ist Deutsch und Englisch. Das Finale findet am Dienstag, d. 13. Juni von 13 bis 14 Uhr statt.

Dienstag, 13. Juni 2017

ID: #5841    09:30 –10:30 Uhr | Campus der Ideen

Georg-August-Universität Göttingen
ScienceMe ist die inoffizielle Europameisterschaft der Wissenschaftsshows. Gemeinsam mit dem Verein ScienceMe und weiteren Partner ist die Universität Göttingen in diesem Jahr Gastgeber und bringt ScienceMe auf die IdeenExpo nach Hannover. 12 Teams aus 8 Nationen treten an zwei Tagen gegeneinander an. Im dritten Show-Block sind The Chemical Orchestra (Schweiz), Science Skips Class (Estland) und Zauberhafte Physik (Deutschland) zu sehen. Die Shows finden in englischer Sprache statt, richten sich aber explizit an ein Laienpublikum. Die Moderation ist Deutsch und Englisch. Das Finale findet am Dienstag, d. 13. Juni von 13 bis 14 Uhr statt.

Dienstag, 13. Juni 2017

ID: #5842    11:00 –12:00 Uhr | Campus der Ideen

Georg-August-Universität Göttingen
ScienceMe ist die inoffizielle Europameisterschaft der Wissenschaftsshows. Gemeinsam mit dem Verein ScienceMe und weiteren Partner ist die Universität Göttingen in diesem Jahr Gastgeber und bringt ScienceMe auf die IdeenExpo nach Hannover. 12 Teams aus 8 Nationen treten an zwei Tagen gegeneinander an. Im vierten Show-Block sind Under Pressure (Tschechische Republik), Fire Tornados and Vacuum Bazookas (Großbritannien) und The Mysteries of Materials (Schweiz) zu sehen. Die Shows finden in englischer Sprache statt, richten sich aber explizit an ein Laienpublikum. Die Moderation ist Deutsch und Englisch. Das Finale findet am Dienstag, d. 13. Juni von 13 bis 14 Uhr statt.

Dienstag, 13. Juni 2017

ID: #5843    13:00 –14:00 Uhr | Campus der Ideen

Georg-August-Universität Göttingen
ScienceMe ist die inoffizielle Europameisterschaft der Wissenschaftsshows. Gemeinsam mit dem Verein ScienceMe und weiteren Partner ist die Universität Göttingen in diesem Jahr Gastgeber und bringt ScienceMe auf die IdeenExpo nach Hannover. 12 Teams aus 8 Nationen treten an zwei Tagen gegeneinander an. Die drei Finalteams werden in den Vorrunden am 12. und 13. Juni bestimmt. Die Shows finden in englischer Sprache statt, richten sich aber explizit an ein Laienpublikum. Die Moderation ist Deutsch und Englisch.

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