LifeScienceArea Stand: LA-05

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Mit einfachen Mitteln, die man auch im Haushalt findet, könnt ihr an diesem Stand euer eigenes Barometer bauen. Hiermit könnt ihr Luftdruckänderungen in der Atmosphäre messen und abschätzen wie sich das Wetter weiterentwickelt.
LifeScienceArea Stand: LA-05

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Anhand einer Schaufensterpuppe als Patienten werden verschiedene Implantate vorgestellt, welche im Rahmen der Biomedizintechnik relevant sind. Diese umfassen unter anderem ein Herzunterstützungssystem, Osteosyntheseplatten, Stents, künstliche Gelenke usw.
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Im Maschinenbau und der Biomedizintechnik ist das Wissen über Flüssigkeiten mit speziellen Eigenschaften notwendig. Dazu zählen unter anderem nicht Newtonsche Fluide. Bei diesem Exponat können die Besucher spielerisch, die sich verändernde Viskosität eines Gemisches aus Maisstärke und Wasser erforschen.
LifeScienceArea Stand: LA-05

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Der Besucher hat die Möglichkeit durch kleine Experimente den Einfluss von Oberflächenbeschichtungen auf die Benetzbarkeit mit Wasser zu untersuchen. Gerade im Maschinenbau und in der Biomedizintechnik spielt die Oberflächenfunktionalisierung eine zunehmend wichtige Rolle. Weiterhin können Hydrogelkugeln untersucht werden, welche im Wasser nahezu unsichtbar werden. So besteht die Möglichkeit den Einfluss des Brechungsindexes verschiedener Materialien kennen zu lernen.
LifeScienceArea Stand: LA-05

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Warum bricht eine Brücke nicht zusammen? Welche physikalischen Prinzipien wirken bei verschiedenen Brückenarten? Diesen Fragen können unsere Besucherinnen und Besucher sowohl virtuell als auch real nachgehen. Mit Hilfe von Augmented Reality können einzelne Bauteile auf dem eigenen Smartphone oder Tablet untersucht werden. Außerdem werden reale Brückenmodelle aus Holzelementen erstellt und auf ihre Belastbarkeit getestet.
LifeScienceArea Stand: LA-05

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Gravitationswellen und ihr kürzlich erfolgter erster direkter Nachweis genau 100 Jahre
nach Albert Einsteins Vorhersage sind aktuell eines des wichtigsten Themen der
Astronomie. Forschende in Hannover sind in diesem Feld ganz vorne mit dabei und
zeigen hier, wie sie mit Gravitationswellen das Universum hören. Das Computerspiel
„BlackHoleMaster“ emöglicht einen spielerischen Zugang zu den faszinierenden Schwarzen Löchern. Bei „BlackHoleHunter“ könnt ihr mit euren eigenen Ohren auf die Jagd nach Gravitationswellen-Signalen
gehen und so wissenschaftliche Datenverarbeitung betreiben. Ein kleines Modell eines
Gravitationswellen-Detektors wie GEO600 bei Hannover zeigt euch, wie die
hochpräzisen Messgeräte funktionieren und wie empfindlich sie beispielsweise allein
auf eure Schritte reagieren.
LifeScienceArea Stand: LA-05

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Im Alltag begegnet uns Energie oft, ohne dass wir sie bewusst wahrnehmen: etwa als Sonnenstrahlen, Wind oder elektrischer Strom. Mit unseren Experimenten zur Energiewandlung wollen wir Ihre Sinne schärfen.
LifeScienceArea Stand: LA-05

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Interferenzphänomene gehören zu den reizvollsten und dabei überraschenden Phänomenen der Physik. Gleichzeitig sind sie die Grundlage aktuellster Forschung. Bei diesem Exponat können unterschiedliche faszinierende Interferenzanordnungen aufgebaut und ausprobiert werden.
LifeScienceArea Stand: LA-05

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
An diesem Stand werden kleine dreidimensionale Modelle, z.B. von Fahrrädern, aus Kupferdraht gebogen und anschließend gelötet.

Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, auf Vorlagen zurückzugreifen, die vorgestellten Modelle zu variieren oder selbstständig Modelle zu entwerfen und umzusetzen.
LifeScienceArea Stand: LA-05

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Die Leibniz Universität Hannover
Wir sind Leibniz – wir erfinden! Als eine der größten Hochschulen Niedersachsens ist die Leibniz Universität Hannover mit einer großen Bandbreite an aktuellen Themen aus Wissenschaft und Forschung auf der IdeenExpo 2017 dabei. Zahlreiche spannende Projekte, Workshops und Vorträge vermitteln verblüffende Einblicke in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT-Fächer).
Getreu dem diesjährigen Motto „Mach doch einfach!“ entfacht die IdeenExpo den Forschergeist bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Besucherinnen und Besucher können spannende Entdeckungen machen und bekommen die Gelegenheit, die MINT-Fächer hautnah aus einer anderen Perspektive zu entdecken und vieles einfach selbst auszuprobieren.
LifeScienceArea Stand: LA-05

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Produktiv im Team
Alleine spielen macht keinen Spaß. Im Team ist es viel besser. Das gilt nicht nur auf dem Sportplatz, sondern auch in der Fabrik, wo Spielzeuge, Telefone und Fahrräder zusammengebaut werden. In der heutigen Produktion wird auf Arbeitsteilung gesetzt und dadurch ein flexibler und ergonomischer Arbeitsplatz geschaffen. So kann jeder das machen, was er am besten kann. Das ist gut für dich und damit gut für das Unternehmen. Du willst mehr wissen? Probiere es aus. Bei uns kannst du als Mitarbeiter/-in in einer Miniproduktionslinie selber Hand anlegen. In einer realen Betriebssituation mit echten Montageprozessen lernst du mit Werkzeugen umzugehen und wie man mit einfachen Tricks, viel besser zusammenarbeiten kann. Komm vorbei.
LifeScienceArea Stand: LA-05

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Mit einfachen Mitteln basteln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein sehr gut funktionierendes Handspektroskop. Dieses kleine Gerät eignet sich für die Aufnahme und Untersuchung sichtbarer Lichtspektren.
LifeScienceArea Stand: LA-05

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Das Team der Leibniz School of Education hat sich für die IdeenExpo 2017 ein Quiz ausgedacht, bei dem die Teilnehmer kurze Fragen zu den verschiedenen Exponaten und Experimenten der Leibniz Universität Hannover beantworten müssen.
LifeScienceArea Stand: LA-05

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Virtuell die Welt entdecken. Mit Hilfe einer 3D-Brille und einer Microsoft Kinect könnt ihr euch bei uns virtuell durch Hannover bewegen.

In der modernen Geodäsie können heute in kurzer Zeit ganze Gebäude und Straßenzüge schnell und hochgenau aufgenommen werden. Hierfür werden unter anderem sogenannte Laserscanner oder Kameras benutzt. Aus den großen Datenmengen entstehen bspw. 3D-Stadtmodelle. Durch diese könnt ihr mithilfe eurer Körperbewegungen selbstständig navigieren.
LifeScienceArea Stand: LA-05

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Was haben Seifenblasen mit Mathematik zu tun? Mit einfachen Drahtmodellen und Seifenlauge lassen sich sogenannte Minimalflächen herstellen. Diese begegnen uns auch im Alltag, etwa am Dach des Münchener Olympiastadions oder an der Hülle eines Gastanks.

Die Mathematik beschreibt Fußbälle und Würfel mittels Polyedern. Wie bei Bastelbögen kann man bei vielen Polyedern alle Seiten flach in eine Ebene auseinanderfalten. Erleben Sie an unserer Slotmachine, die Vielfalt dieser Objekte und versuchen Sie, Paare zu bilden – von „kinderleicht“ bis „nur für Profis“!
LifeScienceArea Stand: LA-05

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Wasser - ein alltäglicher Stoff?!
Jeder von uns verwendet Wasser. Wir kochen, waschen und putzen mit Leitungswasser. Zum Trinken verwenden wir Mineralwasser und zum Bügeln sowie in der Chemie wird destilliertes Wasser benutzt.
Wasser ist also ein vielseitiger Stoff. Verschiedene Experimente rund um das Thema Wasser können beim Institut für Didaktik der Naturwissenschaften ausprobiert werden.
Platz der Ideen Stand: PI-08

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Das Zukunftsmobil zeigt Technik und Versuche zur Elektrotechnik und Informatik. Vom Dinosaurier-Roboter, eigene Videospiele, Bluetooth-Fernsteuerauto, Digitalverstärkertechnik, Echtzeitbildverarbeitung, Wärmebildkamera bis zu Medizintechnik und Fahrerassistenzsysteme werden zahlreiche Experimente zum Mitmachen angeboten.
LifeScienceArea Stand: LA-05

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Das Zukunftsmobil zeigt Technik und Versuche zur Elektrotechnik und Informatik. Vom Dinosaurier-Roboter, eigene Videospiele, Bluetooth-Fernsteuerauto, Digitalverstärkertechnik, Echtzeitbildverarbeitung, Wärmebildkamera bis zu Medizintechnik und Fahrerassistenzsysteme werden zahlreiche Experimente zum Mitmachen angeboten.
Campus der Ideen

Das Meer als Ressource (Energie, Nahrung, Rohstoffe)

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Die Meere unseres Planeten sind die reinsten Schatzkisten: tausende Meter unter dem Meeresspiegel lagern wertvolle Rohstoffe in rauen Mengen. Je knapper die Ressourcen an Land, desto interessanter wird der Abbau dieser Rohstoffe für unsere Industrie. Die technischen Herausforderungen für solch einen Abbau sind groß, doch das Interesse daran steigt stetig an. Doch ist nicht nur der Meeresgrund für uns Menschen interessant. Auf Ressourcen wie den Fisch- und Walfang greifen wir schon seit längerem zurück, ebenso wie auf die Salzgewinnung. Welche Rohstoffe bietet uns das Meer noch und was bietet das Meer dem Menschen darüberhinaus? Wie haben sich die Ressourcen aus dem Meer über die letzten Jahrzehnte oder Jahrhunderte verändert? Forscht selbst zu diesem Thema anhand von Materialien.
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ID: #5192     12.06.2017  |  10:00 –12:00 Uhr
Campus der Ideen

Das Meer als Raum

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Unsere Meere trennen nicht nur die einzelnen Kontinente unserer Erde voneinander, sondern sie verbinden sie gleichsam als wichtigen Verkehrsraum. Während einige Meere eher Barrieren darstellen, bilden andere Verbindungen und einheitliche Räume. So können zum Beispiel der Handel oder die Migration gefördert oder behindern werden. Was genau das bedeutet und welche Meere verbinden oder in der Vergangenheit verbanden oder welche trennen bzw. trennten, sollt ihr in diesem Workshop mit euren MitschülerInnen erarbeiten. Dabei lernt ihr unsere Meere mal aus einer anderen Perspektive kennen.
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ID: #5193     12.06.2017  |  10:00 –12:00 Uhr
Campus der Ideen

Wege über Meere und Ozeane

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Seit jeher sind die Weltmeere für den Menschen ein wichtiger Transportweg. Anders als noch vor Jahrzehnten befördert die Schifffahrt heute nicht mehr nur Menschen, sondern fast ausschließlich Güter. Weil der Transport zu Wasser im Vergleich zu anderen Verkehrswegen unschlagbar günstig ist, sind die Meere weltweit der Transportweg Nummer eins für uns geworden. Die Personenbeförderung beschränkt sich seit dem Siegeszug des interkontinentalen Luftverkehrs auf Kurzstrecken und Kreuzfahrten. Diese haben jedoch in der jüngeren Vergangenheit einen enormen Aufschwung erfahren und stellen für den Tourismus eine zunehmend lukrative Einnahmequelle dar. Unsere Meere sind also nicht nur zum Reisen da, sondern sind ein gigantischer Wirtschaftsfaktor. Forscht selbst zu diesem Thema anhand von Materialien
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ID: #5194     12.06.2017  |  10:00 –12:00 Uhr
Campus der Ideen

Leben im, am und auf dem Wasser

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Das Meer stellt mit einer Erdoberfläche von ungefähr 361 Millionen km2 das größte Ökosystem unserer Erde dar. Doch handelt es sich dabei nicht nur um Wasser. Abseits des Lebensraumes, welches das Meer für Tiere darstellt, bietet es z.B. auch Arbeitsplätze für uns Menschen (Seeleute, Fischer, etc.). Das Meer ist also ein Wirtschafts- und Lebensraum und prägt uns Menschen stark. Es verbindet Gesellschaften und Staaten, die auf Seehandel- und Schifffahrt ausgerichtet sind. Wie vielseitig das Leben im, am und auf dem Meer ist und war und wie es sich über die Zeit verändert hat, sollt ihr in diesem Workshop mit euren MitschülerInnen erarbeiten. Ihr werdet selbst zu Forschern und entdeckt die Vielfalt unserer Meere.
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ID: #5195     12.06.2017  |  10:00 –12:00 Uhr
Campus der Ideen

Blackbox - Dem Nichtsichtbaren auf der Spur

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Habt ihr euch schonmal gefragt, wie man etwas beschreiben kann, das man nicht sehen oder anfassen kann, weil es zu groß (wie das All) oder zu klein (wie die Atome) ist? Habt ihr euch schonmal Gedanken darüber gemacht, wie man überhaupt sicher sein kann, dass oder ob es diese Objekte tatsächlich gibt? In der Wissenschaft werden Erkenntnisse über eben solche großen, weit entfernten oder unfassbar kleinen Objekte gewonnen aber auch Abläufe erklärt, obwohl noch niemand persönlich in einem schwarzen Loch verschwunden ist oder ein Neutrino gestreichelt hat. Vieles basiert auf gut begründeten Erkenntnissen! Ziel des Workshops ist es, Einblicke in die Entstehung und Beurteilung von Erkenntnissen zu gewinnen. Dabei wird die Entstehung eigener Theorien über etwas "unfassbares" sogar selbst erfahren
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ID: #4701     14.06.2017  |  10:00 –11:00 Uhr
Campus der Ideen

Blackbox - Dem Nichtsichtbaren auf der Spur

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Habt ihr euch schonmal gefragt, wie man etwas beschreiben kann, das man nicht sehen oder anfassen kann, weil es zu groß (wie das All) oder zu klein (wie die Atome) ist? Habt ihr euch schonmal Gedanken darüber gemacht, wie man überhaupt sicher sein kann, dass oder ob es diese Objekte tatsächlich gibt? In der Wissenschaft werden Erkenntnisse über eben solche großen, weit entfernten oder unfassbar kleinen Objekte gewonnen aber auch Abläufe erklärt, obwohl noch niemand persönlich in einem schwarzen Loch verschwunden ist oder ein Neutrino gestreichelt hat. Vieles basiert auf gut begründeten Erkenntnissen! Ziel des Workshops ist es, Einblicke in die Entstehung und Beurteilung von Erkenntnissen zu gewinnen. Dabei wird die Entstehung eigener Theorien über etwas "unfassbares" sogar selbst erfahren
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ID: #4803     15.06.2017  |  10:00 –11:00 Uhr
Campus der Ideen

Blackbox - Dem Nichtsichtbaren auf der Spur

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Habt ihr euch schonmal gefragt, wie man etwas beschreiben kann, das man nicht sehen oder anfassen kann, weil es zu groß (wie das All) oder zu klein (wie die Atome) ist? Habt ihr euch schonmal Gedanken darüber gemacht, wie man überhaupt sicher sein kann, dass oder ob es diese Objekte tatsächlich gibt? In der Wissenschaft werden Erkenntnisse über eben solche großen, weit entfernten oder unfassbar kleinen Objekte gewonnen aber auch Abläufe erklärt, obwohl noch niemand persönlich in einem schwarzen Loch verschwunden ist oder ein Neutrino gestreichelt hat. Vieles basiert auf gut begründeten Erkenntnissen! Ziel des Workshops ist es, Einblicke in die Entstehung und Beurteilung von Erkenntnissen zu gewinnen. Dabei wird die Entstehung eigener Theorien über etwas "unfassbares" sogar selbst erfahren
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ID: #4804     16.06.2017  |  10:00 –11:00 Uhr
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Egg-Race – Wer schlägt den besten Eischnee?

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Habt ihr selbst schon einmal Eischnee aufgeschlagen? Nutzt eure Erfahrung oder lasst euch von den Hinweisen leiten. Ziel ist ein möglichst fester Eischnee. Über die Frage nach einem festen Eischnee setzt ihr euch damit auseinander, was Eischnee überhaupt ist und wie er entsteht. In diesem Egg-Race ist ein Ziel das Erfahren und Üben eines kontrollierten experimentellen Vorgehens. Im Vordergrund steht aber auch der Wettbewerbscharakter, der durch das Einbringen eigener Kocherfahrungen und naturwissenschaftlicher Grundkenntnisse mitgetragen werden kann
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ID: #4700     14.06.2017  |  11:30 –12:30 Uhr
Campus der Ideen

Egg-Race – Wer schlägt den besten Eischnee?

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Habt ihr selbst schon einmal Eischnee aufgeschlagen? Nutzt eure Erfahrung oder lasst euch von den Hinweisen leiten. Ziel ist ein möglichst fester Eischnee. Über die Frage nach einem festen Eischnee setzt ihr euch damit auseinander, was Eischnee überhaupt ist und wie er entsteht. In diesem Egg-Race ist ein Ziel das Erfahren und Üben eines kontrollierten experimentellen Vorgehens. Im Vordergrund steht aber auch der Wettbewerbscharakter, der durch das Einbringen eigener Kocherfahrungen und naturwissenschaftlicher Grundkenntnisse mitgetragen werden kann
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ID: #4799     15.06.2017  |  11:30 –12:30 Uhr
Campus der Ideen

Egg-Race – Wer schlägt den besten Eischnee?

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Habt ihr selbst schon einmal Eischnee aufgeschlagen? Nutzt eure Erfahrung oder lasst euch von den Hinweisen leiten. Ziel ist ein möglichst fester Eischnee. Über die Frage nach einem festen Eischnee setzt ihr euch damit auseinander, was Eischnee überhaupt ist und wie er entsteht. In diesem Egg-Race ist ein Ziel das Erfahren und Üben eines kontrollierten experimentellen Vorgehens. Im Vordergrund steht aber auch der Wettbewerbscharakter, der durch das Einbringen eigener Kocherfahrungen und naturwissenschaftlicher Grundkenntnisse mitgetragen werden kann
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ID: #4800     16.06.2017  |  11:30 –12:30 Uhr
Campus der Ideen

Egg-Race – Wer macht den perfekten Milchschaum?

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Habt ihr selbst schon einmal Milchschaum hergestellt? Nutz eure Erfahrung oder lasst euch von den Hinweisen leiten. Ziel ist der perfekte Milchschaum. Über die Frage nach dem perfekten Milchschaum setzt ihr euch damit auseinander, was einen Schaum überhaupt ausmacht. Ein Ziel in diesem Egg-Race ist das Erfahren und Üben eines kontrollierten experimentellen Vorgehens. Im Vordergrund steht aber auch der Wettbewerbscharakter, der durch das Einbringen eigener Alltagserfahrungen und naturwissenschaftlicher Grundkenntnisse mitgetragen werden kann.
Alle Termine dieses Workshops
ID: #4702     14.06.2017  |  11:30 –12:30 Uhr
Campus der Ideen

Egg-Race – Wer macht den perfekten Milchschaum?

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Habt ihr selbst schon einmal Milchschaum hergestellt? Nutz eure Erfahrung oder lasst euch von den Hinweisen leiten. Ziel ist der perfekte Milchschaum. Über die Frage nach dem perfekten Milchschaum setzt ihr euch damit auseinander, was einen Schaum überhaupt ausmacht. Ein Ziel in diesem Egg-Race ist das Erfahren und Üben eines kontrollierten experimentellen Vorgehens. Im Vordergrund steht aber auch der Wettbewerbscharakter, der durch das Einbringen eigener Alltagserfahrungen und naturwissenschaftlicher Grundkenntnisse mitgetragen werden kann.
Alle Termine dieses Workshops
ID: #4801     15.06.2017  |  11:30 –12:30 Uhr
Campus der Ideen

Egg-Race – Wer macht den perfekten Milchschaum?

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Habt ihr selbst schon einmal Milchschaum hergestellt? Nutz eure Erfahrung oder lasst euch von den Hinweisen leiten. Ziel ist der perfekte Milchschaum. Über die Frage nach dem perfekten Milchschaum setzt ihr euch damit auseinander, was einen Schaum überhaupt ausmacht. Ein Ziel in diesem Egg-Race ist das Erfahren und Üben eines kontrollierten experimentellen Vorgehens. Im Vordergrund steht aber auch der Wettbewerbscharakter, der durch das Einbringen eigener Alltagserfahrungen und naturwissenschaftlicher Grundkenntnisse mitgetragen werden kann.
Alle Termine dieses Workshops
ID: #4802     16.06.2017  |  11:30 –12:30 Uhr

Bühnenprogramm

Dienstag, 13. Juni 2017

ID: #5505    14:00 –14:30 Uhr | BühneSieben

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Es ging groß durch die Presse: Im September 2015 wurden erstmals Gravitationswellen direkt gemessen, und Hannover war maßgeblich beteiligt. Aber was „wellt“ sich da eigentlich? Was ist diese mysteriöse Raumzeit? Welche astrophysikalischen Ereignisse haben wir beobachtet? Und kann man verstehen, was die Allgemeine Relativitätstheorie besagt? Dieser Vortrag gibt anschaulich (und mit Experimenten) Antworten auf diese Fragen.

Freitag, 16. Juni 2017

ID: #4947    09:30 –10:00 Uhr | HochschulCamp

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Die Meere unseres Planeten sind die reinsten Schatzkisten: tausende Meter unter dem Meeresspiegel lagern wertvolle Rohstoffe in rauen Mengen. Je knapper die Ressourcen an Land, desto interessanter wird der Abbau dieser Rohstoffe für unsere Industrie. Die technischen Herausforderungen für solch einen Abbau sind groß, doch das Interesse daran steigt stetig an. Doch ist nicht nur der Meeresgrund für uns Menschen interessant. Auf Ressourcen wie den Fisch- und Walfang greifen wir schon seit längerem zurück, ebenso wie auf die Salzgewinnung. Welche Rohstoffe bietet uns das Meer noch und was bietet das Meer dem Menschen darüberhinaus? Wie haben sich die Ressourcen aus dem Meer über die letzten Jahrzehnte oder Jahrhunderte verändert? All diese Fragen sollen für euch in diesem Vortrag beantwortet werden.

Freitag, 16. Juni 2017

ID: #4948    10:15 –10:45 Uhr | HochschulCamp

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Unsere Meere trennen nicht nur die einzelnen Kontinente unserer Erde voneinander, sondern sie verbinden sie gleichsam als wichtigen Verkehrsraum. Während einige Meere eher Barrieren darstellen, bilden andere Verbindungen und einheitliche Räume. So können zum Beispiel der Handel oder die Migration gefördert oder behindern werden. Was genau das bedeutet und welche Meere verbinden oder in der Vergangenheit verbanden oder welche trennen bzw. trennten, wird im Wandel der Zeit in diesem Vortrag behandelt.

Freitag, 16. Juni 2017

ID: #4949    11:00 –11:30 Uhr | HochschulCamp

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Seit jeher sind die Weltmeere für den Menschen ein wichtiger Transportweg. Anders als noch vor Jahrzehnten befördert die Schifffahrt heute aber nicht mehr nur Menschen, sondern fast ausschließlich Güter. Weil der Transport zu Wasser im Vergleich zu anderen Verkehrswegen unschlagbar günstig ist, sind die Meere weltweit der Transportweg Nummer eins für uns geworden. Die Personenbeförderung beschränkt sich seit dem Siegeszug des interkontinentalen Luftverkehrs auf Kurzstrecken und Kreuzfahrten. Diese haben jedoch in der jüngeren Vergan¬genheit einen enormen Aufschwung erfahren und stellen für den Tourismus eine zunehmend lukrative Einnahme-quelle dar. Unsere Meere sind also nicht nur zum Reisen da, sondern sind ein gigantischer Wirtschaftsfaktor. Wie hat sich der Transport und das Reisen auf unseren Meeren über die Zeit verändert? In diesem Vortrag werfen wir einen Blick aus historischer Perspektive auf das Thema.

Freitag, 16. Juni 2017

ID: #4950    11:45 –12:15 Uhr | HochschulCamp

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Das Meer stellt mit einer Erdoberfläche von ungefähr 361 Millionen km2 das größte Ökosystem unserer Erde dar. Der ständig wachsenden Erdbevölkerung bleibt nur die Besiedlung der Kontinente. Auch wenn die Menschheit ihren Siedlungsraum zum Teil bis in die Polarregionen, Wüsten und Gipfelregionen der Hochgebirge ausdehnt, so bleibt ihr doch der größte Teil des Planeten als Lebensraum verschlossen. Dieser Vortrag beschäftigt sich mit dem Lebensraum des Meeres für uns Menschen und wie dieser sich in den letzten Jahrhunderten verändert hat.
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