EnergieFeld Stand: EF-07

Niedersächsische Staatskanzlei
Die AutoGyro GmbH ist Weltmarktführer auf dem Gebiet „Tragschrauber“ Für viele innovative Entwicklungen dieses Unternehmens wurden EU-Fördermittel aus dem Fonds EFRE eingesetzt. Aber was unterscheidet den GyroCopter von einem Hubschrauber? Ein Hubschrauber fliegt, weil der direkt angetriebene Rotor für Auftrieb sorgt. Für den Tragschrauber ist hingegen der Vortrieb am wichtigsten. Der Fahrtwind setzt den Rotor in Bewegung und Dank der nach hinten geneigten Fläche ergibt sich Auftrieb. Für einen solchen Ultraleichtflieger gibt es Weltweit hunderte von Anwendungen.
Auf dem Stand kann sich der Gast ins Cockpit setzen und ein cooles Erinnerungsfoto davon mitnehmen.
EnergieFeld Stand: EF-07

Niedersächsische Staatskanzlei
Ein Forschungsprojekt der Hochschule Hannover hat die Möglichkeiten und Grenzen von Nahwärmenetzten in ländlichen Räumen untersucht. Dies wurde mit EU-Mitteln des EFRE-Fonds gefördert und möglich gemacht. Nahwärmesysteme sind eine gute Idee, um die Umwelt zu schützen und auch Energiekosten zu sparen. Verschiedenste Energiequellen und eine noch größere Bandbreite an Abnehmern können sich in kleinen konzentrierten Netzen organisieren.
Auf der IdeenExpo kann der Gast selber an einem Modell Wärme von A nach B bringen. Wer dies im Duell am effektivsten schafft, gewinnt einen Preis. Dann heißt es wieder: „Auf die Plätze, fertig, los!“
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Niedersächsische Staatskanzlei
Virtueller Besuch in der Diepholzer Moorlandschaft
Auf der IdeenExpo tauchen die Besucher virtuell in die spannende Welt rund um das Neustädter Moor ein:
Mit „Emma“ der historischen Moorbahn geht es hinaus ins Neustädter Moor. Inmitten einer Moorschnuckenherde stehend, erfahren die Besucher, welchen Beitrag diese Tiere für die Pflege der weitläufigen Moor- und Heideflächen leisten. Bei der folgenden „Exkursion“ über den „Moorpadd“ wird ein kurzer Eindruck über die Eigenart und Schönheit des Hochmoores gewährt. Ganz nebenbei erfahren die Betrachter etwas über die ökologische Bedeutung der noch verbliebenen natürlichen Hochmoorrelikte und der renaturierten Hochmoorflächen.

Im Europäischen Fachzentrum Moor und Klima wird durch den europaweiten Austausch und intensive Kooperationen mit Partner//-innen innerhalb der EU das Fachwissen auf den Gebieten Natur-, Moor- und Klimaschutz gebündelt. Das im südlichen Teil des Landkreises Diepholz gelegene Europäische Fachzentrum Moor und Klima ist ein einzigartiges Projekt rund um Moor, Klima und Kraniche in Europa – ein Erlebniszentrum mit wissenschaftlichen Hintergrund. Besucher erfahren im Innen- und Außenbereich anschaulich die Zusammenhänge von Moor und Klima. Mit dem EFMK ist ein außergewöhnliches Kompetenzzentrum entstanden, das dazu beitragen will, den Lückenschluss zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischer Umsetzung von Maßnahmen zu leisten, wobei insbesondere auf die jahrzehntelangen Erfahrung des BUND Diepholzer Moorniederung gebaut wird.
Weitere Projekte in VR:
- Iberger-Tropfsteinhöhle nebst Höhlenerlebniszentrum
- Baumwipfelpfad in Bad Harzburg
- Ein Flug mit dem Gyrocopter
- Wildpark Neuhaus
EnergieFeld Stand: EF-07

Niedersächsische Staatskanzlei
Gar nicht so einfach! Auf einem Treckersitz haben Besucher die Gelegenheit, ihre Geschicklichkeit im Umgang mit den verschiedenen Steuerungshebeln zu beweisen: eine Holzkugel muss in einem Holzlabyrinth geschickt gesteuert werden.
So erleben die Besucher hautnah, dass beispielsweise moderne landwirtschaftliche Fahrzeuge, egal ob Traktor, Mähdrescher oder Erntemaschine, komplizierte Hightech Maschinen sind, deren Steuerung gar nicht so einfach ist.

Moderne Aufgaben, die viele Landwirte jeden Tag in realen Situationen lösen müssen ... umso schwerer kann es für Menschen mit Behinderung sein, eine berufliche Zukunft zu finden.
Gemeinsam möchten die Arbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande e.V. Niedersachsen (AG) und der Projektpartner die Gemeinde Kirchlinteln die Besucher für diese Sichtweise sensibilisieren.

Mit dem Projekt „Inklusion – barrierefrei in das Dorf“ hat die Arbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande dieses aktuelle Thema aufgegriffen, um Menschen aktiv am Dorfleben mitwirken zu lassen, die aufgrund ihrer kognitiven oder körperlichen Verfassung daran gehindert sind, uneingeschränkt am alltäglichen Leben teilnehmen zu können.
Die Teilhabe an Urlaubs- und Freizeitaktivitäten bildet dabei einen besonderen Schwerpunkt. Gemeinsam mit dem Projektpartner Gemeinde Kirchlinteln präsentiert die Arbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit eine gelungene Umsetzung dieses Inklusionsgedankens.
Kirchlinteln hat als inklusive Gemeinde im Rahmen des niedersächsischen Modell- und Demonstrationsvorhabens "Inklusion - barrierefrei in das Dorf integriert" der AG Urlaub und Freizeit mit einem besonderen Schwerpunkt im Tourismus teilgenommen. Unter dem Motto "Als Gast gekommen, als Freund gegangen" wurde im Rahmen einer Dorfentwicklung über mehrere Dörfer hinweg ein Touristisches Konzept entwickelt, das Urlaub von und mit Menschen mit kognitiven oder körperlichen Beeinträchtigungen ermöglicht.

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