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Universität Hamburg, Fachbereich Chemie
Aus dem pulverförmigen Polymer wurde mittels Extrusion Granulat hergestellt. Dieses Granulat kann nun in der hier gezeigten Spritzgussanlage direkt zum Endprodukt verarbeitet werden. Der Prozess läuft, wie in der Industrie üblich, automatisiert ab. Ein Austausch der hier verwendeten Becherform ist gegen jegliche gewünschte Formen möglich. Gängige Kunststoffe wie Polypropylen (PP/Verpackungsmaterial), Polystyrol (PS/Einweg Besteck), Polycarbonate (PC/Schutzbrillen), Polyethylenterephthalat (PET/Einwegtrinkflaschen) können mittels Spritzguss verarbeitet werden.
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Universität Hamburg, Fachbereich Chemie
Die Forscher an der Universität brauchen für ihre Experimente oft Glasgeräte, die man nicht im Katalog bestellen kann. Dafür gibt es bei uns die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit dem Glasapparatebauer Apparaturen für die Versuche zu planen und herstellen zu lassen.
Spezielle Laborgläser werden mit einem Gasbrenner geschmolzen und dann in verschiedenste Formen gebracht.
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Universität Hamburg, Fachbereich Chemie
Das Phänomen schwebender Körper in Ultraschallfeldern wird als akustische Levitation bezeichnet. Das Wort Levitation stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Leichtigkeit. Die Technik wurde von der NASA und ESA entwickelt und dient in der Weltraumforschung als Verfahren um die Bedingungen der Mikrogravitation zu simulieren. Es ist möglich sowohl flüssige als auch feste Proben auf diese Art stabil in Schwebe zu halten. Somit ist es möglich diverse Untersuchungen an Einzeltropfen oder einzelnen Partikeln durchzuführen.
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Universität Hamburg, Fachbereich Chemie
Der Cocktail-Reaktor ist eine Entwicklung von Doktoranden der Universität Hamburg, um sowohl in der Industrie verwendete Apparaturen als auch die Automatisierung und Überwachung von Anlagen anschaulich zu präsentieren. Einzelne Zutaten (Säfte) werden aus Vorratsgefäßen in einen Reaktor gepumpt. Dabei durchlaufen sie verschiedene Prozesse, bis sie im Reaktor vermischt und gekühlt werden. Der Prozess läuft automatisch und kann per Knopfdruck einen Saftcocktail servieren. Überwacht wird der Prozess durch mehrere Waagen, sodass die Cocktails richtig dosiert werden und die Rezeptur stimmt.
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Universität Hamburg, Fachbereich Chemie
Dieses Modell eines sogenannten Taylor-Reaktors ermöglicht die Visualisierung der namensgebenden Taylor-Wirbel im Inneren des Reaktors. Solche Reaktoren werden beispielsweise für Emulsionspolymerisationen verwendet, die in der Industrie häufig zur Herstellung von Kunststoffen eingesetzt werden.

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